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das pellet 20 Mischmaschinen. „Das war schon stressig“, erzählt die 75-Jährige. Aber: „Wenn ein Anfang da ist, kommt ein Ende. Das Haus ist jetzt viel schöner, moderner, geräumiger.“ Auch mit der jüngsten zeitgemäßen Adaptierung ist die Seniorin hochzufrieden: „Als wir damals die Ölheizung eingebaut haben, war nicht klar, welche Auswirkungen das auf die Umwelt hat. Inzwischen ist das bekannt, und ich bin froh, dass wir jetzt umweltfreundlich heizen.“ Die neue Heizung hat sogar den Wohnkomfort verbessert: „Früher hat es oft nach Öl gestunken“, erzählt Jenny Sattler. „Jetzt heizen wir geruchsneutral. Nur wenn die frische Pelletlieferung kommt, dann riecht es – und zwar sehr angenehm nach Holz.“ Gatte Wolfgang nennt einen weiteren Vorteil der Pelletheizung: „In unseren Lagerraum passen sechs Tonnen Pellets, damit könnten wir zwei Jahre lang heizen. Ich finde es sehr positiv, dass wir entscheiden können, wann wir Heizmaterial ankaufen. Diese Möglichkeit gibt es bei Strom nicht.“ Naturnah wohnen Auch das gemeinsame Dach trägt zur klimafreundlichen Energieversorgung in den zwei Haushalten bei: Warmwasser produziert eine thermische Solaranlage, an trüben Tagen springt die Pelletanlage ein. Der Pufferspeicher fasst 300 Liter Wasser. Auch eine Photovoltaikanlage betreibt Familie Sattler. „Saubere Energie gibt ein gutes Gefühl. Wenn ich den Elektrogriller mit selbst produziertem Sonnenstrom betreibe, schmeckt es gleich noch besser“, schmunzelt der Gastgeber. Am liebsten grillt er mit Blick auf den Schwimmteich. Anders als bei den meisten Teichbesitzern üblich, dauert bei den Sattlers die Badesaison länger als die GrillsaiGenerationen-Wohnen mit Privatsphäre Bei den Sattlers gibt es zwei separate Eingänge und zwei Wohneinheiten, insgesamt beträgt die Wohnfläche 300 m². Beheizt wird das alles umweltfreundlich mit der Pelletanlage. Heizleistung: 6 bis 21 kW. »DER HEIZUNGSTAUSCH WAR EINFACH UND UNKOMPLIZIERT, BEIM LAGER KONNTE ICH VIEL SELBER MACHEN.« Wolfgang Sattler Blick ins Pelletlager An der Decke sind die zwei Einblasstutzen sichtbar, über diese werden die Pellets – bei geschlossener Lagerraumtür – mit Druckluft in den Lagerraum befördert. Homestory

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