Case Study AUVA

Die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt AUVA wollte sowohl in der breiten Bevölkerung als auch in der Politik ein verstärktes Bewusstsein dafür schaffen, wie wichtig ihre Leistungen für die österreichische Gesellschaft sind und welchen unverzichtbaren Beitrag sie für das Funktionieren des österreichischen Gesundheitssystems liefert.

Dazu  entwickelte und realisierte das Videoteam der Styria Content Creation eine vierteilige Videoserie nach einer Idee von Ketchum Publico. Diese bestand aus einem Erklärvideo, einem Porträt der AUVA-Unfallkrankenhäuser, einem Porträt der AUVA-Rehabilitationszentren sowie einem „Konfrontationsvideo“. Für die Umsetzung wurden keine Mühen gescheut, ein Dreh beinhaltete sogar den Einsatz eines Rettungshubschraubers.

Insbesondere das Konfrontationsvideo unterscheidet sich von herkömmlichen Imagevideos: Wir konfrontieren User auf emotionaler Ebene damit, wie schnell ein Unfall am Arbeitsplatz passieren kann und sensibilisieren sie dafür, welche wichtige gesellschaftliche Rolle die AUVA als Versicherungsträger einnimmt“, erklärt  Axel Schein, als Senior Consultant bei Ketchum Publico für den Kunden AUVA verantwortlich.

„Durch das Casting von echtem medizinischem Personal anstelle von Schauspielerinnen und Schauspielern und den Dreh in den Unfallkrankenhäusern und Rehabilitationszentren der AUVA wirken die Videos realitätsnah und authentisch“, betont Florian Dobin, zuständig für Conception & Project Management bei der Styria Content Creation.

Mehr Aufmerksamkeit durch Sponsored Content und Facebook

Um möglichst viele Menschen auf die Videos aufmerksam zu machen, wurden die Videos in „Sponsored Storys“ eingebettet, also in redaktionell anmutende, aber als Werbung gekennzeichnete Artikel. Diese wurden auf DiePresse.com und kleinezeitung.at veröffentlicht und über deren Facebook-Seiten verbreitet.

Das Ergebnis: Allein das Konfrontationsvideo erreichte rund 80.000 Menschen auf Facebook und über die Sponsored Storys. Das Kampagnenziel wurde bereits nach 2/3 der Laufzeit erreicht.

Über die Videos konnten wir die Stimme der AUVA in der öffentlichen Debatte über das Sozialversicherungssystem in Österreich noch stärker hörbar machen. Zahlreiche Rückmeldungen unserer mehr als 5.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zeigen, wie positiv sich die Videos auch intern ausgewirkt haben“, berichtet Sonja Rosenberger, Pressesprecherin der AUVA.